Streaming

Wenn du dich auf dieser Seite befindest, bist du entweder auf meinem Blog etwas abhanden gekommen oder wurdest von meiner Twitch-Seite hierher verlinkt.

Erstmal gratuliere ich dir! Du hast es geschafft! Diese Seite soll ein wenig ausführlicher darüber berichten, wie ich mir meine Streams vorstelle und wie meine Gedanken dazu funktionieren. Der Raum unter dem Stream bietet mir persönlich lediglich Platz für die nötigsten Informationen. Was dahinter steckt oder wie sich das zusammensetzt, findet dort leider keinen Platz. Deshalb diese Seite hier.


Um schnell mal den wichtigsten Punkt abzuarbeiten: Das hier ist mein fester Streaming-Plan.

Streamingplan

Die Grün markierten Felder zeigen euch feste Zeiten an, zu denen ich immer versuchen werde zu streamen. Diese Zeiten haben mich für mich die höchste Priorität.

Die Blau markierten Felder zeigen euch Zeiten an, zu denen ich große Lust hätte und mir vorstellen kann spontan zu streamen. Bedeutet ihr könnt zu diesen Uhrzeiten gerne mal nachschauen, ob ich möglicherweise online bin. 🙂

Der „Rot?“ markierte Samstag bedeutet, dass ich mir den Tag sporadisch halten möchte. Dieser Tag soll einfach keine Planung haben. Wenn ich streame, dann streame ich. Wenn nicht, dann eben nicht. Wie lange etc ist an diesem Tag alles flexibel.

So. Das ist jetzt der Plan, wie ich ihn mir ausgedacht habe und wie ich mir erhoffe, dass der funktioniert. Ich weiß auch gar nicht, ob ein Plan für mich das richtige ist. Ich probiere das jetzt aus, jedoch kann es sein, dass der bald wieder gelöscht wird.

Ich probiere noch viel herum und ihr merkt sicherlich, dass Twitch für mich komplettes Neuland ist. Ich habe mir keinen Streamer angesehen und mir gedacht: „Das mach ich auch!“
Ich habe kein Vorbild, ich habe kein „Schema F“ nach dem ich das gestalte. Ich habe mich informiert, was ich brauche, um zu streamen, hab mir das gekauft und hier bin ich nun.

Es hätte allerdings ganz gut getan, das zu machen, dann müsste mein bester Freund mir nicht immer die „anscheinend“ selbstverständlichsten Sachen erklären. Naja.


 

„Wieso streamst du?“

Ich weiß, niemand hat diese Frage gestellt. Aber mir ist die Antwort dennoch wichtig. Denn oft habe ich mir diese Frage selber gestellt. Vorallem, weil ich es schon einmal probiert hatte und es jetzt erneut versuche.

Da fragt man sich natürlich selbst, warum man das macht. Ich kann an mir selber beobachten, dass mir Gemeinschaft wichtig ist. Früher habe ich gespielt, um mit meinen Geschwistern zu spielen. Na gut, seien wir mal ehrlich. Um mit meinem Bruder zu spielen. Meine Schwester hat immer nur zu 100% alle Lego Taler bei Lego Star Wars 1&2 auf PS2 sammeln wollen und war dann anscheinend schon zufrieden. Holy.

Erst wollte ich immer unbedingt mit meinen Geschwistern spielen, dann online mit anderen, zuletzt bin ich bei meinen Freunden angekommen. Wann immer ich an Gaming denke, denke ich nicht nur an zahlreiche fantastische Entwickler, Titel & Franchises, ich denke vor allem noch an meine Freunde.

Meine beste Online Zeit war Call of Duty 4: Modern Warfare auf dem PC. Fact.
Dort jeden Tag online zu kommen auf den bekannten Server, mit den Leuten, die man kennt, die das gleiche Spiel spielen, welches du liebst. Fantastisch.

Diese Komponente fehlt mir bei Games heutzutage. Immer mehr geraten wir in vorgefertigte Matches. Matchmaking soll uns ein fantastisches PvP-Erlebnis bieten, jedoch sagt mir mal ein Spiel, wo das Matchmaking unfehlbar ist.

Man sucht bei Call of Duty ein Spiel, wo du selber im Matchmaking zum noname wirst und wirst in eine Lobby mit 11 anderen nonames geworfen. Das neue Call of Duty hat sogar Crossplay. Aber bringt uns das näher?

Die Zeiten auf dem CRTS Server von Call of Duty 4 waren etwas besonderes. Klar, konntest du auch dort ein schlechtes Team erwischen und das Match verlieren. Aber es hat sich nicht so frustrierend angefühlt mit irgendwelchen Gesichtslosen Mates ein Match verloren zu haben. Es hat sich eher so angefühlt, als hättest du zuhause mit deinen Freunden & Geschwistern Smash Brothers auf der Gamecube gespielt und hättest da verloren. Das ist zwar hart, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Einfach wegen der Gemeinschaft.

Dieses Gefühl wünsche ich mir zurück. Das Gefühl von Gemeinschaft. Ich bin dankbar für jeden Zuschauer, der bei mir reingestolpert kommt und sich denkt: „Oh Gott, was ist das denn für ein arroganter Fatze?

Das ist einer von vielen Gründen, warum ich streame. Ich könnte jetzt noch weiter ausschweifen und natürlich sagen, dass ich noch gerne Arbeit wo rein stecke und dann ein Ergebnis bekomme, mit dem ich zufrieden sein kann. Bliblablubb, aber seien wir mal jetzt wirklich für 5 Sekunden ehrlich. Der oben beschriebene Grund ist mein persönlicher Hauptgrund, warum ich das ganze hier mache.


 

In diesem Abschnitt möchte ich besondere Menschen einfach für mich selbst verewigen, denen ich sehr Dankbar bin. Los geht’s.

 

Meiner ganzen Familie.
Ihr habt keine Ahnung, wie dankbar ich für meine Familie bin. Nicht nur, weil Sie immer für mich da ist, sondern, weil ich mir keine andere Familie jemals wünschen würde. Ich möcht‘ jetzt aber auf der Website nicht allzu kitschig werden.

Fiedler!
Junge, seit einfach 50 Jahren ist dieser Boi mein Boi als Boi. Der Junge ist immer da, er ist am stizzle, die message immer am deliveren, alla, der Boi delivered so viel, DHL geht pleite.

Nein, jetzt mal ohne Spaß. Danke, dass du’s mit mir aushältst, Boi, ich weiß ich bin schwierig. Zum Großteil sagt mir der Typ eigentlich nur, wie kacke ich bin. Aber ich liebe den Jungen and you know it.

ZOQQER
Nicht nur, dass der Typ mich mal without a reason hostet, nein, er bringt mir nochmal das Streamen von Anfang an neu bei und supportet mich richtig dick auf aller Ebene

„Nichts, wofür es sich zu kämpfen lohnt, fällt einem in den Schoß“ – Bob Kelso, Scrubs
Und der Junge hat den Satz verinnerlicht, wie kein anderer. Ein Gönner, wie er im Buche steht.
Ne, ohne Spaß. Ich weiß, sowas ist nicht selbstverständlich und er hat sich, egal, was noch ist, sich seinen Platz hier verdient.

Und zu guter letzt: Jeder von euch!
Ihr seid die krassesten! 

 

Gönnt euch den Song hier doch noch. 

No man does it all by himself“ – Village People, YMCA
Euer Boi des Jahres aka. ShapeBreak